Patenkatzen

Wie in jedem Tierheim gibt es auch bei uns Tiere, die nicht oder nicht mehr vermittelt werden können - einige aufgrund ihres Alters, andere wegen ihres Gesundheitszustandes oder ihres Verhaltens. Für diese Katzen suchen wir Tierfreunde, die selbst vielleicht keinen vierbeinigen Gefährten halten können, aber trotzdem etwas Gutes tun wollen. Oder die bereits mit Tieren leben und andere finanziell unterstützen möchten.

 

Mit dem Geld können spezielles Futter oder Tierarztkosten bezahlt werden. Aber auch die Unterhaltung unseres Katzenheimes - von der Heizung über Strom und Wasser, anfallenden Reparaturen bis zur Abfallentsorgung - kann dadurch mitfinanziert werden.

 

Mit jeder Patenschaft helfen Sie uns, die Samtpfoten rundum gut zu versorgen.

 

Eine Patenschaft kann ab 10 Euro monatlich übernommen werden. Jede Patin, jeder Pate erhält ein Foto "ihrer/seiner" Katze sowie den Patenbrief.  Darin erklären Sie verbindlich Ihre Unterstützung. Wenn Sie sich für eine unserer Miezen entschieden haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Eine Patenschaft läuft über ein Jahr, dann können Sie entscheiden, ob Sie uns weiter unterstützen möchten. Für den Fall, dass wir Abschied nehmen müssen von der Katze, wird die Patenschaft in Abstimmung mit Ihnen auf ein anderes Tier übertragen. 

 

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, kontaktieren Sie uns bitte per mail oder Telefon.

     

Neu: Patenschaft als Geschenk

 

Sie suchen für einen Angehörigen - Mama, Oma, Schwester, Onkel - oder die beste Freundin, die in Samtpfoten absolut vernarrt ist,  ein ganz besonderes Präsent? Dann verschenken Sie doch eine Katzenpatenschaft - entweder für sechs oder 12 Monate; mit Geschenkpatenbrief und Foto der Fellnase, die sie ausgewählt haben.

Karte von Jacky

Jede Patin, jeder Pate erhält eine Karte mit dem Foto "ihrer/seiner" Patenkatze (oben) und den Patenbrief.  



Oma Hilde

Oma Hilde, Jahrgang 2000

Die hochbetagte schwarze Katze ist die Alterspräsidentin unter unseren Schützlingen und wird auf über 20 Jahre geschätzt. Sie hielt sich bei Wind und Wetter auf einem verlassenen Betriebsgelände und auf der Straße auf. Weil sie zunehmend unsicher wirkte, brachte sie eine aufmerksame Katzenfreundin im Spätherbst 2016 zu uns. Hier kann sie bei Vollpension in einem gut gepolstertem Körbchen, das sie kaum noch verlässt, ihren Lebensabend verbringen. Sie freut sich über jede Zuwendung.


Oma Hilde

Kalle, Jahrgang 2008

Der getigerte Kater mit den weißen Pfötchen ist ein ruhiger Geselle, der nie Streit sucht und sich gern im Freigehege aufhält. Er ist schon lange bei uns, von seiner Vorgeschichte ist leider nichts bekannt. Zu Menschen hält er Abstand, das respektieren wir. Man kann mit ihm reden, er hört aufmerksam zu, ihn aber nicht anfassen.


Kater Max

Max, Jahrgang 2010

Der schöne rote Kater war früher ausgesprochen scheu und hat Menschen gemieden. Inzwischen hat er seine große Ängstlichkeit abgelegt und duldet es, wenn man sich ihm ruhig nähert. Mit Artgenossen verträgt er sich gut, ist ruhig und liegt gern am Fenster. Er kam vor Jahren als Fundtier zu uns.


Kater Jojo

Flori, Jahrgang 2009

Der hübsche Mini-Tiger ist sehr neugierig und an allem interessiert ist, was ringsum passiert. Er verträgt sich gut mit seinen Zimmergenossen. und dreht regelmäßig seine Inspektionsrunden im Gehege.  Bei schönem Wetter hält er sich am liebsten im Freien auf und genießt ein Sonnenbad. Seine anfängliche Scheu vor Menschen ist gewichen, angefasst werden möchte er aber nicht.


Kater Jojo

Erich, Jahrgang 2007

Der schwarz-weiße scheue Kater ist ein ruhiger Geselle. Er blieb lange lieber für sich und suchte keinen Kontakt zu den anderen Katzen  - bis auf einmal eine enge Freundschaft zu Sascha entstand. Menschen geht er aus dem Weg.  Er wirkt immer etwas mißtrauisch - wer weiß, was er erlebt hat....


Casanova

Casanova, Jahrgang 2010

Der liebenswerte Kater lebt schon lange bei uns. Von seiner Vorgeschichte ist nichts bekannt - er hat sich wohl eine Zeitlang auf der Straße durchgeschlagen. Anfänglich eher scheu und auf Distanz zu Menschen, kommt er heute manchmal  vorsichtig auf sie zu und genießt  kurze Streicheleinheiten. Casanova erhielt seinen Namen, weil er anfangs als noch unkastrierter Stubentiger die Damenwelt im Gehege verwirrte.


Casanova

Emmy, Jahrgang 2014

Emmy kam Ende März 2018 zu uns. Die zurückhaltenden dreifarbige Katze wurde mit Schwester Lisa an einer Futterstelle in der Klingerstraße eingefangen, weil sie als "Neue" von den anderen Katzen dort verdrängt und gebissen wurde. Sie hatte  lange große Scheu vor Menschen und flüchtete schon, wenn man sich nur nähert. Inzwischen weiß sie, dass von uns nichts Böses droht, ist aber immer noch scheu. 


weißnäschen

Weißnäschen, Jahrgang 2008

Die freundliche aber schreckhafte Katze ist schon lange bei uns und wird wohl auch ihren Lebensabend in ihrer gewohnten Umgebung verbringen. Über ihr Schicksal wissen wir nicht viel. Sie war zweimal vermittelt, aber da waren wahrscheinlich die Erwartungshaltungen zu hoch. Sie sitzt am liebsten im kuschligen Katzenkorb, da genießt sie manchmal auch gern Streicheleinheiten und lässt sich mit Leckerli verwöhnen.


weißnäschen

Gini, Jahrgang 2014

Die zierliche Katze lebt seit Ende Juli 2019 bei uns und verliert nur sehr langsam ihre Scheu. Von den Vorbesitzern war sie als "aggressiv" bezeichnet worden, das konnten wir nie feststellen; weder anderen Katzen noch Menschen gegenüber.  Hingegen reagierte sie anfänglich fast panisch, wenn sich ihr jemand näherte. Im Freigehege und im Zimmer hat sie genügend  Rückzugsmöglichkeiten. Wir hoffen, dass sie inzwischen weiß, dass ihr keine Gefahr von den Futterlieferanten droht. 

 


Kater Theo

Theo, Jahrgang 2002

Der schwarz-weiße Kater lebt schon seit vielen Jahren in unserem Katzenhaus. Gemeinsam mit drei anderen Katzen, vermutlich seinen Geschwistern, kam er als Fundtier in schlechtem Zustand zu uns. Die anderen sind inzwischen über die Regenbogenbrücke gegangen. Obwohl freundlich - weder faucht noch kratzt er - möchte er keinen näheren Kontakt zu Menschen.


Glückskatze Jacky

Jacky, Jahrgang 2012

Mit ihrer ungewöhnlichen Fellzeichnung fällt die hübsche Katzendame auf: eine echte Glückskatze. Wegen ihrer schlanken Statur wird sie oft jünger geschätzt. Sie kam als ängstliche Fundkatze zu uns und lebt jetzt auf unserem Gelände als Freigängerin. Scheu ist sie immer noch, fasst aber langsam Vertrauen und holt sich täglich ihre Futterration ab.


Katze Nadja

Nadja, Jahrgang 2006

Streunerin Nadja kam vor vielen Jahren mit einem starken Katzenschnupfen zu uns. Vermutlich wird sie diesen nie mehr ganz los werden.Aber zumindest hat die ruhige und scheue Katzendame bei uns stets ein warmes Plätzchen und ausreichend Futter. Sie liebt es, in der Sonne zu liegen.


Katze Heidi

Heidi,  Jahrgang 2011

Über die wunderschöne dreifarbige Glückskatze wissen wir leider nicht viel. Vermutlich hat sie früher keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht. Sie flüchtet sofort, wenn jemand auf sie zugeht. Mit den anderen Miezen verträgt sie sich und geht gern ins Freigehege.


Katze Heidi

Benni, Jahrgang 2009

Der freundliche Kater lebt in einem der großen Katzenzimmer. im Holzhaus. Er ist aufgeschlossen, hört zu, wenn man mit ihm spricht  - zu viel Nähe mochte er aber nicht. Welche Erfahrungen er früher gesammelt hat,  wissen wir leider nicht.


Frida

Sascha, Jahrgang 2013

Der grauweiße Kater lebt schon lange bei uns - und ist scheu geblieben. Über die Vorgeschichte wissen wir nichts.  Er hält sich gern im Freigehege auf. In den letzten Wochen hat er sich sehr an Erich angeschlossen, beide kuscheln oft miteinander. Diese Freunde wollen wir nicht trennen.  


Frida

Frieder, Jahrgang 2008

Frieder hielten wir lange Jahre für eine Katze, erst eine tierärztliche Untersuchung sorgte für Klarheit. Er ist immer  scheu geblieben, schon das Einfangen für den Tierarztbesuch war ein aufregendes Abenteuer. Während der Untersuchung hat er es geschafft, kurz auszubüxen, aber zum Glück war die Tür zu. Frieder hält sich gern im Freigehege auf und ist, das kann man sagen, regelrecht verfressen, wenn es Leckerli gibt.


Frida

Toni, Jahrgang 2007

Leider wissen wir kaum etwas über das Vorleben der schwarz-weißen ausgesprochen scheuen Katze. Sie  lebt schon lange bei uns. Wenn Menschen in der Nähe sind, versteckt sie sich sofort, am liebsten hoch oben auf dem Bord im Korb. Mit den anderen Katzen verträgt sie sich, bleibt aber lieber für sich.


weißnäschen

Lisa, Jahrgang 2014

Die schöne braune Tigerkatze kam mit Emmy zu uns, auch sie wurde in der Klingerstraße aufgefunden. Sie war lange sehr scheu und ängstlich - sicher haben beide schlimme Erlebnisse hinter sich. Da sie recht gepflegt wirken, könnten sie in einem Zuhause gelebt haben. Lisa lebt jetzt als Freigängerin bei uns und hält sich gern auf der benachbarten Pferdekoppel auf. Dort sucht sie auch die Nähe von Menschen und lässt sich inzwischen sogar streicheln.


Kater Kasimir

Kasimir, Jahrgang 2007

Der  hübsche rotweiße Kater wurde vor Jahren verletzt an einer Futterstelle gefunden. Er ist sehr scheu, hat sich aber gut mit seinen Artgenossen angefreundet und fühlt sich wohl bei uns. Gern teilt  er sich mit dem roten Max einen Fensterplatz..max lebt im Holzhaus. 


Kater Wilfried

Wilfried, Jahrgang 2006

Der schwarz-weiße Kater ist vorsichtig Menschen gegenüber, aber sehr freundlich - so als wollte er, gern, traut sich aber nicht. Man kann ihm sehr nah kommen, mit ihm reden, ihn aber nicht anfassen. Dann schaut er uns mit großen Augen an - soll ich doch....? Manchmal nimmt er Leckerli aus der Hand.


Kater Wilfried

Jutta, Jahrgang 2010

Die freundliche, aber nach wie vor scheue Katzendame lebt mit Frieder und Kalle  zusammen. In  ihrer Katzen-WG ist sie einzige schwarz-weiße Mieze, aber mit ihrem niedlichen halben Oberlippenbärtchen würde man sie auch unter den anderen gut erkennen.


Claire

Amiga, Jahrgang 2009

Die zierliche kleine Katze wird aufgrund ihrer zierlichen Statur oft jünger geschätzt. Sie ist noch agil, aber sehr scheu Menschen gegenüber, das hat sich leider nie geändert. Wenn sich jemand nähert, ergreift sie  die Flucht - meist nach oben in einen Korb, wo sie sich verstecken und trotzdem alles im Blick behalten kann. Sie sitzt liebend gern am Fenster und beobachtet alles.


Claire

Arnie, Jahrgang 2017

Der grau-weiß getigerte Kater kam im Herbst 2017 als Jungtier zu uns. Er hatte große Angst vor allen Menschen, hielt sich fast nur ganz oben in einer Höhle im Kratzbaum auf und fauchte und boxte sofort, wenn sich jemand näherte (daher der Name). Inzwischen ist er nicht mehr ganz so scheu, lässt sich gern auf Spiele mit der Angel ein, liebt Leckerli,  hält aber immer noch vorsichtig Abstand. Das Boxen hat er sich abgewöhnt!


Kater Winfried

Maxi, Jahrgang 2002

Die schöne Schildpattkatze kam Mitte Juli 2020 zu  uns ins Katzenhaus. Ihr Frauchen war plötzlich verstorben. Sie teilte sich das Zimmer u.a. mit Oma Hilde und Erich - allesamt ruhige Zeitgenossen. Maxi freut sich über Zuwendung und genießt Streicheleinheiten.  Weil sie viel Zuwendung suchte, freuen wir uns, dass sie jetzt in einer Pflegestelle mit  zwei anderen Katzensenioren lebt und auch abends jemanden zum Kuscheln hat.  


Claire

Tilly, Jahrgang 2008

Das genaue Alter der schwarz-weißen Katzendame kann nur geschätzt werden , Tilly lebt schon lange bei uns. Typisch ist die halb herausgesteckte Zunge - daran erkennt man Tilly immer gleich. Sie ist ruhig und verträgt sich mit ihren Zimmergenossen. Leider hat sie Menschen gegenüber nie ihre Scheu verloren und zieht sich bei Annäherungsversuchen sofort zurück - es sei denn, es gibt Leckerli.

 


Claire

Kunigunde, Jahrgang 2009

Kuni wurde zuerst für einen Kater gehalten  - erst die tierärztliche Untersuchung brachte Klarheit. Die getigerte Katze, lebt schon lange bei uns. Was sie  früher erlebt, wissen wir nicht - aber sie ist ausgesprochen scheu Menschen gegenüber. Wer sich ihr nähert, wird mit einem deutlichen Fauchen gewarnt: Abstand halten! Wenn sie  merkt, dass keine Gefahr droht, wird sie ruhiger und holt sich auch die (etwas entfernt) hingelegten Leckerli. Für Kuni ist das Katzenhaus ihr  Zuhause.


Kater Ringo

Ringo, Jahrgang 2014

Der hübsche schwarz-weiße Kater mit dem schmalen weißen Fleck auf der Nase kam als junges Fundtier zu uns. Er ist sehr liebenswert, aber zurückhaltend - auch Artgenossen gegenüber. Wenn man sich ruhig und langsam nähert, lässt er sich auf sein Gegenüber ein, zeigt Interesse. Fremden gegenüber ist er scheu, zieht sich zurück. Er hält sich am liebsten im Freigehege auf.