Aktuelles


Sommerfest mit kleinen Huschen

Ausgerechnet zum Sommerfest im 25. Jahr unseres Bestehens ließ sich der Wettergott lange bitten - aber auch kleine Huschen konnten die gute Laune nicht verderben. An der Ausstellung mit Fotos vermittelter Fellnasen hatten sich 60 Katzenfreunde beteiligt - danke!

Erstmal gab es - zum Jubiläum - eine Tombola, die gut ankam. 

Auch wenn Fortuna nicht immer lächelte, glückliche Gewinner freuten sich über kleine oder größere Utensilien, meist mit Katzen.   

Und wie immer war natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt - mit leckerem Kuchen, Rostern vom Grill und Fettbemmen mit veganem Schmalz. Gute Gelegenheit, sich umzuschauen, miteinander ins Gespräch zu kommen und die eine oder andere unserer Miezen zu begrüßen - aber denen ist das meist zu viel Trubel...

Ganz herzlichen Dank für die zahlreichen Spenden, ob Futter, Reinigungsmittel, Spielzeug oder Geld. Es hilft unseren Katzen!  



Inzwischen ist  auch auf unserem Gelände alles grün und überall blüht  es. Manchmal meint es die Sonne schon fast zu gut. Ringo verbringt die  meiste Zeit mit Dösen und Sascha und Gini schauen erst mal, was die anderen Mitbewohner so treiben. Jacky liebt den Schlafplatz in ihrem altem, schon etwas ramponiertem Korb. Ein neues, aus Menschensicht schöneres Exemplar, negierte sie empört - also kam das altgediente Teil wieder an seinen angestammten Platz. Und Jacky ist zufrieden....  


Der Lenz lässt grüßen

Auch wenn es morgens noch frisch ist, hat die Sonne tagsüber schon ziemlich Power. Das muss man natürlich genießen,  meinen Burschi (rechts), Kater Bärli (oben ) und auch Simba, unser Kein-Ohr-Kater.  



Blick in Richtung Eingangstür - bis 2024 hatten wir nur dieses  Haus. Die Sanierung des Flures ist das letzte größere Bauvorhaben.   

Der Flur  im Steinhaus wird zur Baustelle 

Es war schon länger geplant, in der Woche vor Pfingsten haben die Arbeiten nun begonnen: Die Sanierung des Flures ist noch einmal eine Herausforderung - nicht nur der Boden muss neu aufgebaut werden, auch an einer Wand zeigt sich im unteren Bereich Handlungsbedarf - aber solche Überraschungen kennen wir inzwischen und haben eigentlich damit gerechnet. Unsere Schützlinge halten sich jetzt größtenteils in den Freigehegen auf - welche Katze mag schon Krach.... 

Der Fußboden im ersten Gebäudeteil wurde inzwischen  aufgestemmt und dabei auch ein Rattengang sichtbar - in den Beton gefressen.  

Lockeres Gestein wurde entfernt, die Löcher sind inzwischen mit frischem Beton verfüllt. Der größte Krach ist zum Glück vorbei. 



Wie geht`s Nori und Motte heute?

Tatsächlich: Wir können in diesem Jahr unser 25-jähriges Jubiläum begehen. So schnell vergeht die Zeit – denken Sie das auch manchmal, wenn Sie Ihre Samtpfoten anschauen und sich an schöne, nachdenkliche und unvergessliche Momente erinnern?

Lassen Sie uns daran teilhaben: In einer Fotoausstellung zum Sommerfest am 13. Juni möchten wir die Fellnasen zeigen, die einmal bei uns im Katzenhaus gelebt und dann bei Ihnen ein liebevolles Zuhause bekommen haben. 

Schicken Sie uns einige Fotos (bitte nicht mehr als 8) und schildern Sie in einigen Zeilen ein besonderes Erlebnis, einen berührenden Moment oder beschreiben Sie, was Sie an Ihrer Katze so lieben.

Wir sind gespannt und freuen uns auf ein Wiedersehen per Foto mit vielen ehemaligen Schützlingen. Denn nicht selten fragen wir uns: Wie geht`s Nori und Motte, Fussel und Bella und all den anderen Katzen heute? 

 

Schicken Sie Fotos und Texte per mail an: 

[email protected]  / [email protected]

oder per whats-app an 0152 03712563

 

Nicht vergessen: Ihren Namen und Anschrift, Namen und Alter der Katze/n, seit wann bei Ihnen


Achtung, Endspurt: Bis 31. Mai können Sie uns noch Ihre Fotos und Berichte schicken!


Spenden zum Geburtstag - und Überraschung für uns 

"Mir geht´s doch gut", sagte uns Antje Steinmetz, die Ende vorigen Jahres ihren 60. Geburtstag feierte. Die begeisterte Katzenfreundin, die selbst zwei Fellnasen zu Hause versorgt, wünschte sich zum Jubiläum statt vieler Geschenke von ihren Gästen Geld, dass sie für den Tierschutz, vorzugsweise für Katzen, einsetzen wollte. Die Überraschung ging an unseren Verein - so konnten wir uns mit unseren Schützlingen über die großzügige Spende von 500 Euro freuen. Ganz herzlichen Dank! Bei einem Besuch im Katzenhaus am 7. Februar konnte sich Frau Steinmetz über unsere Einrichtung und seine Bewohner informieren. 

 

Wenn Sie uns Futter, Streu oder Putzmittel bringen, notieren wir gern Ihre Anschrift.

Wenn Sie Geldspenden überweisen, vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse anzugeben. Wir senden wir Ihnen eine Spendenquittung zu. Sie können uns Ihre Anschrift direkt auf der Überweisung oder in einer mail mitteilen. Für Spenden bis zu einer Höhe von 300,00 € können Sie alternativ den vereinfachten Spendennachweis  zusammen mit Ihrem Kontoauszug beim Finanzamt einreichen. Vielen Dank!

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An Karli kommt man nicht vorbei - Antje Steinmetz beim Kuscheln mit dem zutraulichen Kater. Die Katzenfreundin hatte sich zum runden Geburtstag Geld gewünscht, das sie unserem Verein spendete. Beim Besuch im Katzenhaus berichteten wir von unserem Alltag.   



Was aus Liebe geschieht...

Es klingt wie ein Märchen, und so fühlten wir uns auch: einfach verzaubert angesichts dieser märchenhaften und doch wahren Geschichte!

Zwei Menschen, eine Frau und ein Mann,  lieben sich und beschließen, "Ja" zueinander zu sagen und ihr Leben miteinander zu verbringen. Die beiden lieben aber auch Katzen - zuerst natürlich ihre eigenen, doch sie möchten Notfellchen unterstützen. Und so entstand die Idee, anlässlich der Hochzeit Spenden für unseren Verein zu sammeln.

Es kam eine vierstellige Summe zusammen, die als vorfristige Weihnachtsüberraschung auf unserem Konto landete. Wir waren völlig überrascht und total gerührt von dieser wunderbaren Geste und wünschen dem tierlieben Paar Denise und Falk und ihren Samtpfoten Merlin und Oskar  alles Glück dieser Welt! 



Darf ich mich vorstellen...?

Nur falls ihr mich noch nicht kennt: Ich bin Burschi. Also der grau -weiße wunderschöne Kater, der sich fast immer zeigt, wenn jemand kommt. Ich geb es ja zu, ich bin neugierig - und nicht so ängstlich wie die meisten meiner Mitbewohner, die in Deckung gehen, wenn fremde Menschen ans Gehege treten. Ok, von allen lasse ich mich natürlich auch nicht anfassen, aber sich mal so richtig knuddeln zu lassen, ist doch etwas Schönes. Das finden die Menschen auch, und da tu ich ihnen eben die Freude - selbstverständlich nur, wenn sie Leckerli dabei haben. Man hat ja schon seinen Stolz...

Unten auf den Fotos seht ihr mein Revier. Ich wohne im Holzhaus, aber eigentlich nur draußen, in dem schönen großen Freigehege. Liegeplätze gibt es genug, sogar ein richtig breites Lümmelbett. Das mag auch der Bärli, Platz genug wäre für zwei. Aber vielleicht trauen sich die anderen nicht, ich bin nämlich manchmal etwas kratzbürstig. Man muss ja zeigen, wer den Hut auf hat. Unser Personal meckert, wenn ich den anderen hinterherjage, aber das ist ja bloß Spiel. Kennen die wohl nicht.... Dafür liefern sie mir aber zuverlässig meine Bälle. Was meint ihr, wie gut ich damit zielen kann! Durch den Maschendraht durch nach außen! Dann müssen sie immer rund ums Gehege suchen und sammeln und mir Nachschub bringen.

Hier oben seht ihr mich mal völlig entspannt - ich genieße die herrliche Märzsonne



Frida, fotografiert von Steffen Kutzner

Unterschätzt die Senioren nicht...

 

Nein, ich bin nicht im Winterschlaf versunken, was denkt Ihr denn! Sogar als es tagelang so bitter kalt war, dass wir uns bei Fressen beeilen mussten, damit das Futter auf den angewärmten Thermotellern nicht anfror, bin ich lieber im Freigehege geblieben. Zum einen gibt`s genügend kuschlige Höhlen, zum anderen hab ich hier den besseren Überblick - mir soll ja nichts entgehen. Als kürzlich die schwarze Frida ausgezogen ist, wollte ich das kaum glauben. So eine richtige Kuschelkatze  war sie ja nicht, da hätte sie von mir schon einiges lernen können, wie man dem Personal um die Beine streicht. Und jetzt hab ich doch gehört, dass ihre neuen Menschen  völlig begeistert von ihr sind. Von Schmusen und Kuscheln war da die Rede, und dass sie gern auf dem Sofa liegt. Na, das hat sie sich doch garantiert von mir abgeguckt! Man soll uns Senioren nicht unterschätzen, wir sind manchmal wirklich wie die stillen Wasser....

So, jetzt hab ich erst mal wieder genug geplaudert, und was hier darunter noch steht, sind meine Berichte von 2025. 

 



Klar sind Katzen Super-Models Inzwischen haben wir schon die zweite Aprilwoche, und es ist einiges passiert. Dass wir Katzen absolute Super-Models für Fotoshootings abgeben, muss mir keiner sagen, so oft wie ich ständig fotografiert werde von unserem Personal...Aber nun war ein Neuer da, der uns vor die Linse kriegen wollte. Da hab ich natürlich mitgespielt. Das Ergebnis seht ihr rechts auf dem Bild.

Der Mann heißt Steffen Kutzner, absolviert eine Weiterbildung zum professionellen Fotografen und will uns, wie ich gehört habe, alle ablichten. Da hat er aber ganz schön zu tun, es gibt nämlich auch welche, die mögen das nicht! Hier oben versucht er gerade, die kleine Cleo zu überzeugen, in die Kamera zu lächeln. Das hat bestimmt funktioniert. Na, jetzt bin ich gespannt, wer dann der oder die Schönste vom ganzen Katzenhaus wird!

 

Die ganze Ausbeute von Steffen Kutzner findet ihr auf 

 

https://slkfoto.myportfolio.com/haustierfotografie


Schon wieder Pieksen 

Das ging ja ratzfatz - mit einem Mal sind alle Bäume grün bei uns! Und eigentlich soll Grün ja beruhigen, aber denkste. Das war vielleicht eine Aufregung heute am letzten Apriltag! 

Unsere Tierärztin Frau Manecke war mit einer Helferin und großem Gepäck da, und alle aus meiner WG Im Holzhaus mussten in die Box und dann ins Behandlungszimmer - nur ich nicht!  Naja, ich hab meine Dosis Tierarzt und Praxisaufenthalt mit Behandlung in diesem Jahr schon hinter mir.

Alle anderen wurden gewogen, angeschaut, gegen Parasiten - das sind die unangenehmen Krabbeltierchen - behandelt und geimpft.

Meine beiden Kumpel Ringo und Garfield, das ist der rote auf dem Foto, mussten sich genauer untersuchen lassen.  Ringo wurde sogar Blut abgezpaft, da sieht man aber nur sein Bein auf dem Bild. Er hat zum Glück nicht viel gemerkt, weil er geschlafen hat. 

Die anderen waren bald wieder da, und auch gar nicht sauer. Na, wenigstens wissen sie, dass sie gesund sind!

 


Es grünt so schön grün 

Ja, nun ist es Juni und grün wohin man schaut - und inzwischen hat unser Personal kapiert, dass wir das auch sehr mögen. Schauen Sie mal meinen Kumpel Bärli an, wie entspannt der im Pflanzkübel liegt. Ich schnuppere da gern dran - hm, Katzenminze hat schon was....Und man kann den Vögeln lauschen, ins Gehege trauen die sich ja nicht, und es gibt hier in der Nähe tatsächlich einen Kuckuck. Aber der soll ja eigentlich nicht nett zu seinen Artgenossen sein.... Was sich da manche nur über uns Katzen aufregen!


Hitze macht faul und müde  

Gehen Sie bei 30 Grad Wärme gern spazieren? Also ich auch nicht, da suche ich mir doch lieber ein schattiges Plätzchen und döse - und frage mich, warum es HUNDEmüde heißt....

An unser großes Gehege grenzt ja das Zimmer, in dem die Neuankömmlinge erst mal ihre Quarantäne verbringen müssen - falls sie irgendwelche Parasiten haben, mit denen wir uns anstecken könnten. Da ist neuerdings immer Betrieb, und immer neue Gesichter,  so schnell kann man gar nicht die Gefühle wechseln. Nach Kater Jacky und seiner Freundin Püppi, beide sehr gesetzte manierliche Tiere, kam die Mutter mit ihren fünf Kitten. Na, die war aber nicht sehr zugänglich. Ist auch wieder ausgezogen, ihre Kleinen sind noch da, aber im anderen Haus. Und jetzt wohnt eine nette kleine Katze da, aber wie ich gehört habe, werden schon wieder neue Minis erwartet. Da hat unser Personal schon ganz schön zu tun. Aber Hauptsache, auch wir Stammbewohner bekommen unser Futter und unsere Streicheleinheiten! 


Mit Pelz und Kuscheldecke

Mannometer, dreimal gestreckt und durchs Gehege gerannt, und schon ist das Jahr beinahe wieder rum - dabei war grad erst noch Sommer...Ja, so lange ist es tatsächlich her, dass ich mich zuletzt gemeldet habe. Ältere Kater wie ich dürfen auch mal auf der faulen Haut liegen - zum Beispiel auf dem großen Lümmelbett gemeinsam mit meinem Kumpel Bärli. Wir zwei sind hier die abgehärtesten im Gehege, also ehe wir ins warme Zimmer verkriechen, muss es schon richtig bitterkalt sein! Und schließlich tragen wir ja gepflegten warmen Pelz, und überall liegen weiche Kuscheldecken für uns. So kann man es wirklich aushalten,und außerdem lasse ich mir doch nicht entgehen, was ringsumher passiert : zum Beispiel, ob es regnet oder schneit oder es so ein aberwitziges Mäuschen tatsächlich wagt, zu uns Katzen ins Gehege zu schlüpfen. Ha, von wegen, da sind nur alte Kater! 



Kommen ....: Obdach für zeitweise heimatlose Miezen  


Bereits am 2. Januar kam der erste Hilferuf: Eine grau-weiße abgemagerte Miez suchte Futter und Schutz bei einer Katzenfreundin. Es handelt sich um eine Katzenomi, die tierärztliche Versorgung brauchte. Leider war sie so schwach und  - wie sich nach einigen Tagen zeigte - schwer krank, dass wir sie gehen lassen mussten. Wir hätten ihr so sehr noch eine gute Zeit bei uns gewünscht.  

 

Kater Bruno (rechts) war wohl schon länger auf den Straßen unterwegs, ehe ihn tierliebe Menschen aufnahmen - leider kannte ihn niemand in der Nachbarschaft  und gesucht wurde er ebensowenig. So kam er dann er dann zu uns. Eine eingewachsene Kralle bereitete ihm sicher heftige Schmerzen, deshalb musste er zuerst eine OP über sich ergehen lassen. Inzwischen hat er sich erholt und kann in Ruhe ankommen. 

Auch Katze Sky (Bild oben) scheint niemand zu vermissen, sie saß plötzlich auf einem Hof eines Hauses, in dem sie keiner kannte - und rührte sich kaum. Sie wirkte erleichtert, als sie in die Box gesetzt wurde...

Katzenomi Bessie (rechts) hatte ein gutes Leben, konnte im Garten umherstreifen und hat mit im Bett geschlafen, doch ihre Menschen, selbst im höheren Lebensalter,  mussten ins Pflegeheim ziehen und Bessie dann zu uns.      

Bruno und Bessie    



.... und Gehen 2026: Unsere Herzensbrecher auf vier Pfoten

 

 Theo  (Foto links) ist der erste, den wir im Januar verabschiedet haben - bei seiner neuen Familie steht er im Mittelpunkt und hat viel Platz, um seinen Bewegungsdrang auszuleben. Und später darf er aus raus, wenn er möchte. Clara und Lesly, zwei unserer Jüngsten, sind einige Tage später gemeinsam ausgezogen, schon sehnsüchtig erwartet - und gespielt wird natürlich jeden Tag.

Am 9. Januar ging es mit dem Verabschieden schon weiter: Die Brüder Lex und Lenny zogen gemeinsam ins neue Zuhause, ebenfalls Schwester Merle und Brüderchen Leo.   

Die Schwestern Mary und Maggie folgten wenig später, und am 23. Januar haben wir uns dann von Mama Wilma, der hübschen dreifarbigen Katze, verabschiedet. Mira  ist am gleichen Tag ausgezogen und hat schnell Freundschaft mit ihrem neuen Katzenkumpel geschlossen. Dass mit Frida eine unserer älteren Schützlinge ein gutes Zuhause bekommen hat, freut uns sehr - nach gut eineinhalb Jahren haben wir ihr am letzten Januartag Tschüss gesagt. Auch Katzenoma Schönheit kann nun wieder ihre Abende zu zweit genießen - sie ist nicht lange bei uns geblieben und am 5. Februar zu einer älteren Dame gezogen.

Die Geschwister Speedy und Tine haben ihr neues Personal schon einige Male kennengelernt, ehe sie am 13. Februar ausgezogen sind. Mit Spiel, Leckerli und Geduld werden sie bestimmt bald echte Freunde werden.  Flöckchen hatte das Herz ihrer neuen Halterin schon nach dem ersten Besuch erobert, am 18. Februar haben wir sie verabschiedet. Auch Amber, die auf einer Pflegestelle liebevoll betreut wurde, hat nun wieder ein Zuhause. 

Lottifee, die hübsche schwarz-weiße Katze, hat länger auf die passenden Dosenöffner warten müssen - sie ist immer noch zurückhaltend, möchte erobert werden. Dass sie und Kater Kuno am 21. Februar gemeinsam ein neues Zuhause bei geduldigen Katzenfreunden bekommen haben, freut uns wirklich. Das gilt auch für den schwarz-weißen Kater Miezer, der einer katzenerfahrenen Familie in aller Ruhe ankommen kann - mit der Option auf Erkundung des Gartens nach der Eingewöhnung. Cilla, die junge schwarze Katze, hat nun eine neue Kumpeline, mit der sie spielen und die Welt entdecken kann - sie ist am 5. März ausgezogen. Ebenso Mika und Karli, die beiden Schmusekater, die nun ihr neues Reich mit vielen Kuschelplätzen entdecken und sich auch abends Streicheleinheiten abholen können. Milla, unsere scheue kleine Tigerkatze,  kann in ihrem neuen Zuhause in aller Ruhe ankommen und alles entdecken, ebenso wie Rocky und Mimi, die am 12. März ausgezogen sind. 

Micky kann sich im neuen Zuhause auf eine katzenerfahrene Familie mit Zeit und Geduld freuen - und in Ruhe alles erforschen.  Samira, die kleine Kuschelmaus, haben wir am 18. April verabschiedet.  Einen Tag später wurde die samtschwarze Kira von ihrer neuen Familie nach Hause geholt - beide Seiten sind glücklich damit.  Das gilt ebenfalls für Zira und ihre menschen, die sie sofort ins Herz geschlossen harren. Mike haben wir vor Pfingsten in sein Zuhause verabschiedet, und Aisha und Pablo entdecken nun ihre neue Welt - mit Ausblick vom vernetztem Balkon und vielen Klettermöglichkeiten. Die Geschwister Heidi und Charlie, zwei echte Schmusekatzen, zogen wegen der Bauarbeiten bei uns auf eine Pflegestelle - und dürfen nun für immer dort bleiben.   

Reihe 1: Lesly, Clara, Lex und Lenny, Merle, Leo 

Reihe 2: Mary,  Maggie, Wilma, Mira, Frida, Schönheit 

Reihe 3: Speedy, Tine, Flöckchen, Amber, Lottifee, Kuno 

Reihe 4: Miezer, Cilla,  Mika und Karli. Milla, Rocky und Mimi, Micky 

Reihe 5: Samira, Kira, Zira, Mike, Aisha und Pablo 

Reihe 6: Heidi und Charlie