Aktuelles


Weißnäschen, unsere freundliche aber zurückhaltende Katzendame, ist 13 Jahre - und wir hoffen, dass sie noch einige Zeit bei uns bleibt. 

Hoffnung und Daumendrücken

 

Katzen zeigen keinen Schmerz - sonst hätte Weißnäschen sicher gejammert wegen ihrer Wunde am Bauch. Zum Glück war die blutende Stelle aufmerksamen Mitarbeiterinnen aufgefallen. Wir wussten, dass sie einen Tumor im Bauchbereich hat. Zum Abklären kam sie als Notfall am Dienstag früh (20. April) in unsere Tierarztpraxis Raque - und bescherte uns dann einige bange Stunden. Der Tumor war aufgebrochen - zum Glück war eine Operation noch möglich. Weißnäschen hat erst mal alles gut überstanden, musste noch etwas unter tierärztlicher Obhut bleiben und ist nun wieder bei uns im Katzenhaus - die gewohnte Umgebung hilft bei der Genesung. Gegen Body und Kragen zeigte sie eine tiefe Abneigung, das Pflaster nimmt sie hin und schluckt tapfer ihre Medikamente. Wir drücken weiter die Daumen, dass sie wieder gesund wird!

Noch etwas matt, aber zufrieden -  im Katzenhaus und ihrer gewohnten Umgebung kommt Weißnäschen schneller wieder auf die Beine.



Unten: Casanova, Jutta, Kalle, Weißnäschen, Flori, Max

Endlich Frühling!

 

Nun will der Lenz uns grüßen, und endlich zeigt auch das Thermometer zweistellige Zahlen im Plusbereich. 

Unsere Miezen genießen das und suchen sich gern ein Plätzchen zum  Sonnenbaden -  wie Kalle und Frieder, unsere beiden Tiger im Freigehege im Holzhaus, die sich genüsslich die Sonne auf den Pelz brennen. lassen. Das tut gut! Das findet ebenfalls unsere Freigängerin Jacky , die schon mal auf dem Beet inspiziert, wo es demnächst blühen könnte.

Und innen begann der erste Handwerker mit seiner Arbeit: Ein Elektriker der Firma Zils installierte einen Bewegungsmelder und überprüfte alle Leitungen. So einiges musste in Ordnung gebracht werden, Sicherheit ist wichtig! 

 



Überwältigendes Spendenergebnis:Ganz herzlichen Dank!

Etagenbett für kleine Katzen. Tara hat sich die Höhle ausgesucht.

Auf dem Foto vom 29. Januar wirkt Tommy schon viel munterer - wir sind sehr erleichtert.  

Unglaublich! Wir sind überwältigt und tief berührt von der Anteilnahme und Spendenbereitschaft! Vor zwei Tagen, am 27. Januar, haben wir um Spenden für Tommys Therapie gebeten - und heute, am 29., ist die nötige Summe beisammen! Ganz, ganz herzlichen Dank allen Spender und Unterstützern und allen, die uns Mut zusprechen, um das kleine Katerchen zu kämpfen. 

Tommy geht es inzwischen besser, er frisst, kuschelt gern mit seiner Schwester - und schläft viel. Die beiden sollen, da sie so aneinander hängen, vorerst nicht getrennt werden. Auf einer Pflegestelle wird bestens für sie gesorgt sein.



Ein kleines Wunder: Tommys Augenlicht

kehrt zurück! Aber: Auch Tara braucht Behandlung

 

Wir wollten es kaum glauben  - Tommy wird wieder sehen können! Sein Augenlicht, das durch eine schwere Entzündung fast komplett getrübt war, kehrt - zumindest auf einem  Auge - zurück. Die Behandlung und die liebevolle Pflege schlagen an,  wir sind total froh und erleichtert. Und wie man auf dem  Foto vom 2. Februar sehen kann: Tommy wirkt wie verwandelt. Wir haben allen Grund zum Optimismus!

Update 17. Februar: Die Behandlung schlägt an - Tommy - auf der gelben und der pink-bunten Decke - geht es sichtlich besser! 

Update 6. März: Tommy und seine Schwester Tara  (Collage) entwickeln sich gut

Update 30. März:  Tommy hält sich tapfer - gut zwei Drittel der Behandlungszeit sind geschafft und sein Gesundheitszustand ist stabil. Allerdings bleibt er erst einmal auf Distanz, wenn Besuch kommt  und überzeugt sich: hat der Mensch wirklich eine Spielmaus und keine Spritze dabei? Als die Luft aus seiner Sicht rein ist, beginnt er ein Maus-Match mit Schwester Tara, der es zum Glück wieder besser geht. Denn vor zehn Tagen bekam sie hohes Fieber, das Bäuchlein war geschwollen. Inzwischen, nach mehreren Tests, herrscht traurige Gewissheit: Auch bei  ihr ist, obwohl anfangs der Test negativ war, das Virus mutiert und FIP ausgebrochen. Die Behandlung hat begonnen, dank der großartigen Unterstützung ist auch dafür Geld auf dem  Spendenkonto. Nun brauchen die beiden Minitiger weiter viel Geduld und Glück.



Tara  kümmert sich fürsorglich um ihren kranken Bruder Tommy. Die sechs Monate alten Tigerkatzen kamen schon krank zu uns. Bei Tara hat die Behandlung schnell angeschlagen, bei dem kleinen Kater wurde neben Katzenschnupfen leider auch noch FIP diagnostiziert. Vorerst müssen die Teenies in der Obhut der Tierärzte bleiben, es gibt aber inzwischen Grund zum Optimismus. 

Tara (links) und Bruder Tommy
Tara (links) und Bruder Tommy

Kleiner Tiger Tommy braucht dringend unsere Hilfe!

Das sieht nicht gut aus! Der erste Eindruck, den wir hatten, als wir die beiden zwei Mini-Tiger Ende Januar aufnahmen, bestätigte sich leider bei der tierärztlichen Erstuntersuchung: Katzenschnupfen, Fieber. Während sich die kleine Tara dank der sofortigen Behandlung relativ schnell wieder erholte, ging es ihrem Bruder Tommy schlecht. Die weitere Diagnostik brachte die traurige Gewissheit - alle Werte deuten darauf hin, dass Tommy  an FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) leidet. Auch seine Augen sind nicht in Ordnung, eine fachärztliche Untersuchung ergab, dass der Kleine wohl fast blind ist. Eine Besserung ist möglich, aber ungewiss. Doch weil er sich nun langsam erholt, auch wieder frisst und Lebensmut zeigt, haben wir uns mit Tierärzten beraten: Tommy soll eine Chance bekommen!

Es gibt die Möglichkeit einer Behandlung. Allerdings ist die Therapie langwierig, dauert rund drei Monate, in denen er weiter intensiv betreut werden muss. Und  -  die Medikamente sind teuer, kosten rund 900 Euro. Unsere Tierarztpraxis will uns unterstützen, auch Mitglieder unseres Vereins signalisierten schon Spenden. Gemeinsam können wir dem kleinen Kater helfen - so, wie wir  bei unserem Haustier, unseren Samtpfoten zu Hause, auch handeln würden. 



Kommen ....: Obdach für zeitweise heimatlose Miezen  


Gleich im Doppelpack zogen am 22. April erneut schwarze junge Fellnasen bei uns ein: Balou (links) und seine zierliche Schwester Molly. Die zwei waren als junge mutterlose Kitten während Abbrucharbeiten ivon einem Monteur gerettet worden, er nahm sie mit nach Hause und päppelte sie auf. Nun suchen wir ein dauerhaftes Heim für die zwei. 

Die kleine schwarze Fellnase (rechts oben) , die am 23. März zu uns gekommen ist, hat bisher draußen gelebt und wurde von einer tierlieben Dame täglich gefüttert. Weil sie freundlich und zutraulich ist, wollten wir ein festes Zuhause suchen. Doch nun bleibt Zora  die nächsten Monate erst mal bei uns - als werdende Mama... Die geplante Kastration müssen wir verschieben. Den Nachwuchs erwarten wir Anfang Mai. 

Auch unsere zweite Mama in spe schaut mit großen runden Augen in die Welt. Amy ist am 17. April zu uns gekommen und wird ebenfalls Anfang Mai ihre Babys bekommen. Sie wurde bisher von mehreren tierlieben Menschen versorgt, hatte aber kein festes Zuhause. 

Noch ohne Foto: Rosi, eine einstige Straßenkatze, die an einer Futterstelle versorgt wurde, ist nach einer Zahn-Op erst mal zu uns ins Quarantänezimmer gezogen. Die ältere Katzendame - sie wird auf 13-14 Jahre geschätzt  - wird bei uns bleiben.   

Zwei potentielle Mamas, die selbst noch Teenies sind.



.... und Gehen 2021: Unsere Herzensbrecher auf vier Pfoten

Sicher ahnte er etwas: Ohne Widerspruch ließ sich Frederik in die mitgebrachte Tasche setzen - ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Unser schöner selbstbewusster roter Kater hat das Herz einer jungen Frau gewonnen, die mit seinen Eigenheiten umgehen und ihm nach der Eingewöhnung auch Freigang bieten kann. Das überzeugte uns- so zog Frederik am 22. April aus.

Einmal hat er kurz gemaunzt während der Autofahrt, sonst war erwartungsvolle Ruhe. Spoky (links) ist am 16. ins sein neues Zuhause gezogen - gleich nach der Ankunft verließ er die Box und erkundete das Zimmer. Wir freuen uns mit ihm.

Wendy hat uns nur einen kurzen Besuch im Katzenhaus abgestattet: Nach einer Woche Aufenthalt ist sie am 6. April zu ihrer neuen Familie gezogen.

Als letzte vom Trio ist nun auch Milly  (links) am Ostermontag in ein neues Zuhause gezogen - zu einem jungen Mann. Zwischen beiden hatte es sofort gefunkt. Ihren Gefährten Miezi und Füchslein hatte sie schon eher Tschüss gesagt. Miezi, souveräne Tigerkatze, hat endlich wieder Familienanschluss - sie zog am 27. März bei zwei jungen Frauen ein und hat sicher schon bald die Wohnung und den extra vernetzten Balkon erkundet. So groß und kräftig der hübsche rote Kater Füchslein ist, so schüchtern ist er auch. Streicheleinheiten genoß er sehr, wagte sich aber nur selten aus seiner Höhle heraus. Zum Frühlingsanfang begann ein neuer Lebensabschnitt für Füchslein bei einer älteren Dame, die sich beim ersten Sehen in ihn verliebte.

Endlich ist immer jemand da zum Kuscheln und Spielen - für Jette, ein absolutes Muss. Im neuen Zuhause wird sie seit dem 2. März rund um die Uhr verhätschelt. Auch Harry,  der lebenserfahrene Kater, weiß, wie man Menschen um die Pfote wickelt: Er setzt sich auf den Schoß, kuschelt und schnurrt - und so gewann er im Nu das Herz einer älteren Dame. Seit 23. Februar ist ihm ein fester Sofaplatz sicher.

Unser roter Kater Tommy II, der an Diabetes leidet, hat ein Glückslos gezogen: Er hat jetzt eine Pflegestelle bei einer katzenerfahrenen Dame. Dort genießt er alle Annehmlichkeiten und wird fachgerecht medizinisch versorgt.

Auch Nelly reichten einige Minuten, und dann stand fest, dass sie künftig ein sorgenfreies Leben führen kann - sie ist am 22. 2. ausgezogen. 

Es war bei beiden Zuneigung auf den ersten Blick: Ilona  hat jetzt ein ruhiges Zuhause bei einer katzenerfahrenen Dame, die sie liebevoll umsorgt und ihr nach der Eingewöhnung auch Freigang bietet. Besonders freut uns, dass Esmi, unsere alte Katzenlady, die langsam wieder Vertrauen zu Menschen gefasst hatte, am 16. Februar als Familienmitglied aufgenommen wurde. Schon am ersten Tag gab es ausgiebige Kuschelstunden auf dem Sofa.

Lea, der ruhigen schwarzen Katze mit dem kleinen  weißen Halsfleck , haben wir am 9. Februar Adieu gesagt - bei einer jungen Frau bekommt sie Aufmerksamkeit sowie Kuschel- und Spieleinheiten, so viel sie mag.

Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Am 3. Februar sind die Brüder Oreo und Bacardi,  die wir alle ins Herz geschlossen hatten, in ein dauerhaftes Zuhause gezogen. Nun haben sie wieder ihren Menschen für sich, der sie verwöhnt und immer für sie da ist. Viel Kuschelplätze und ein neuer großer Kratzbaum direkt am Fenster haben auf sie gewartet.

Ramses, der schöne schwarze Kater mit den grünen Augen, (Foto unten rechts) ist nicht lange bei uns geblieben. Gleich beim ersten Kennenlern-Besuch stand für Katze und Dosenöffner fest: Da ist Sympathie! Und so zog Ramses am 25. Januar in sein neues Zuhause mit vernetztem Balkon.

Viola, unsere süße kleine Katzenlady, hat sich in etliche Herzen geschlichen - und so gab es eine Reihe Interessenten, die ihr ein Zuhause geben wollten. Am 10. Januar haben wir Viola verabschiedet, neue Abenteuer und feste Bezugspersonen, die sie täglich um die Pfote wickeln kann, warten nun auf sie.  

Auch für die zwei ausgesprochen liebenswerten Kater, deren Frauchen ins Pflegeheim gezogen ist, hat am 14. Januar ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Der rote Toni und der schwarze Fritzi haben die Herzen einer jungen Frau und deren Tochter erobert und wurden ins neue Zuhause geholt. Dort warten viele Kuschelplätze und natürlich Streicheleinheiten. Das Beste aber: Auch am Abend ist immer jemand da für sie!  

von oben: Viola, Lea, Tommy II.

von oben: Toni, Esmi, Jette 

von oben: Fritzi, Harry, Wendy

von oben: Ramses, Nelly, Miezi, Frederik

von oben: Oreo und Bacardi, Ilona, Füchslein



Theos Zimmer war das letzte Projekt, das wir 2020 in Angriff nahmen - der neue Fußboden ist gut gedämmt.

Neue Fenster für alle Räume im Steinhaus - es zieht nicht mehr. 

Das alles haben wir 2020 geschafft 

Alle Zimmer im Steinhaus erhielten neue Fenster, Theos Zimmer ordentlich dämmenden Fußbodenbelag und frischen Anstrich.  An zwei Seiten mussten die Fassade und dahinter befindliche Balken, in die Nässe eingedrungen war, saniert und erneuert werden.

Im Holzhaus sah es schlimmer aus: Vom Unterboden bis zur Decke wurden die Räume instand gesetzt und  wieder hergerichtet - ein richtiges Katzenparadies!

Die komplette Auffrischung des Außenanstrichs wurde  leider im Herbst durch das Wetter verhindert .

In die Balken hinter der Fassade war Nässe gedrungen - diese Teile mussten erneuert werden.


Das Holzhaus wird in diesem Jahr ringsum fertig lasiert. In den beiden Zimmern für unsere Katzen ist alles erneuert und neu gestaltet worden. Rechts musste selbst der Untergrund heraus.


Alles wieder dicht - Danke für die Unterstützung!

 

Inzwischen ist der Schreck verdaut, die aufgebrochenen Schlösser wurden ersetzt, die Schäden am Türstock repariert.

Einiges muss wieder neu angeschafft werden. Wir bedanken uns bei allen Spendern und Unterstützern, die uns mit Zuspruch und Geldzuwendungen nach dem Einbruch geholfen und Mut gemacht haben. Es tut gut zu wissen, dass wir in solchen Situationen nicht allein sind! Übrigens: Bargeld wird bei uns im Katzenhaus nach wie vor nicht aufbewahrt....


Auf der Suche nach Bargeld oder anderem Wertvollen durchwühlten die Einbrecher auch die Schränke im Flur - allerdings ergebnislos: Geld ist bei uns ebensowenig zu holen wie Wertsachen. So nahmen sie Kaffee, Getränke und Werkzeug mit.   Der Sachschaden  allerdings ist weit höher - so müssen fast überall die Schlösser ersetzt werden.

Alles durchwühlt: Dreiste Einbrecher wollten Beute machen

Wieso steht die Tür zur Zufahrt unseres Geländes offen?, wunderte sich am Montag morgen kurz nach sieben Uhr der erste Mitarbeiter, der ins Katzenhaus wollte. 500 Meter weiter und zwei Minuten später wurde aus der ersten Befürchtung knallharte Realität: Einbrecher waren am Werk und haben in der Nacht vom 14. zum 15. Juni unser Katzenhaus heimgesucht. Die größte Sorge galt natürlich unseren Miezen: Sind alle noch da, sind sie gesund? Ein Felsbrocken fiel uns vom Herzen - in den Gehegen und Zimmer hatten die dreisten Einbrecher zum Glück keine Schätze vermutet, nachdem sie in einem Raum offenbar gesehen hatten, dass es hier "nur" Regale und Katzenklos gibt.

Dafür wurden im Flur alle Schränke aufgebrochen und durchwühlt, ebenso unsere Schuppen, in denen  Transportboxen, aber auch Werkzeug und Geräte lagern. Die Beute  - u.a. etwas Werkzeug, Kaffee, Wasserflaschen, ein neues Schloss - ist überschaubar, der Sachschaden weit höher. Die Polizei kam recht schnell, zumal auch die Gebäude des Hundevereins und der Pferdekoppel Einbruchsspuren trugen. Gut zwei Stunden nahmen die Beamten der Spurensicherung das Gelände, Häuser und Schuppen akribisch unter die Lupe. Und unsere Mitarbeiter sorgten im Tagesverlauf dafür, dass alles wieder (soweit möglich) an seinen Platz kam und Türen verschließbar sind.



Großspende: Futter und Streu für unsere Miezen

Eine schmale Katzenpfote hätte noch dazwischengepasst zwischen Lkw und Tor - aber es  Millimeterarbeit. Der Fahrer musste mehrmals rangieren, ehe er mit dem großen 18-Tonner auf unser Gelände rollte. Die Fracht: Drei schwere Paletten, gefüllt mit Nass-und Trockenfutter sowie Streu für unsere Katzen. Eine Lieferung, die wir der Großzügigkeit von 491 Katzenfreunden aus dem gesamten Bundesgebiet verdanken - sie alle spendeten über die von der Internetplattform Gooding ins Leben gerufene App "Feed a cat" für unseren Verein. Rund sieben Wochen lang lief die Aktion, bei der fleißig Futternäpfe gefüllt wurden. Schon als wir vom Ergebnis hörten, waren wir überwältigt - dass soviel zusammenkommt, hätten wir nie gedacht. Ganz herzlichen Dank für diese tolle Geste! Unsere Kitten waren die ersten, die das frisch gelieferte Futter probierten. Mit großem Appetit, wie man sieht.



Danke, dass Sie uns weiter unterstützen!

 

Auch in diesen Tagen, in denen viele Menschen vor bisher ungekannten Herausforderungen stehen, spüren wir Ihre Hilfe. Immer wieder erreichen uns Futter-, Sach- und Geldspenden, die unseren Samtpfoten zugute kommen.

Wir sind sehr froh und dankbar für diese Unterstützung und finden es großartig, dass Sie auch weiter an unsere Vierbeiner denken!

 

Futterspenden wie hier auf diesen Fotos  helfen uns sehr, wir freuen uns über jede Zuwendung!
Futterspenden wie hier auf diesen Fotos helfen uns sehr, wir freuen uns über jede Zuwendung!