Aktuelles



Kleine Rabauken: Kitten erobern ihre Welt im Katzenhaus

Die Aufregung der ersten Tage und Wochen ist überstanden, unsere Kitten erobern nun täglich ein Stück mehr von der Welt. Die Mamas Sissy und Amy haben jeweils drei Babys großgezogen  - alles Jungs!  Cleo (Foto unten) überraschte uns mit fünf Kleinen, noch mal drei Jungs , aber auch zwei Mädchen. Sie ist eine überaus fürsorgliche Katzenmutter, und die fünf sind eine aufgeweckte quirlige Schar. Von links: Leo, Ella, Mama Cleo, Charlie, Minou und Levi

Diese drei sind schon in ein neues Zuhause  gezogen - Titus zu einer Spielkameradin, Ajan und Malte als Duo. 

Amy, unsere schwarze Miez mit den großen Kulleraugen, überraschte uns am 5. Mai mit ihrem Nachwuchs. Drei schwarz-weiße Babys , um die sie sich sofort rührend kümmerte, mauzten und tranken fleißig.

Vier Tage später kam Sissy mit ihren winzigen Kitten zu uns - sie waren am 1. Mai draußen unter einer Hecke zur Welt gekommen. Bei uns bezogen die Mama und die zwei schwarzen und das rote Katerchen ein warmes Zimmer mit einer weich gepolsterten Box. Am Anfang bangten wir um die Kleinen, inzwischen haben sie sich gut entwickelt.  

Am 6. Juni kamen Cleos Babys zur Welt, und sie wachsen und gedeihen...Vier sind grau getigert mit weiß, nur Charlie hat von Mama dazu noch einen Hauch braunes Fell. 

Die schwarz-weißen sind Titus, Malte und Ajan, die schwarzen Kater heißen Adam und Bonny, der rote ist Garfield. Die grau-weißen Tigerchen sind Ella und Minou, Leo, Levi und Charlie.

Amy ist schwarz, Sissy getigert, Cleo mit weißem Latz.



Diese fünf Kitten brachte ihre Mama zu der Familie, die sie seit einiger Zeit fütterte  - da waren sie etwa 8 Wochen und hatten alle Augenprobleme. Mit Hilfe des Vereins Straßenkatzen LE konnten sie eingefangen werden und sind nun bei uns. Sie wurden tierärztlich untersucht und bekommen Medikamente - die Augen sind schon viel besser geworden! Zum Vergleich: oben links das Foto bei der Ankunft. Betty, Mira, Raja, Ronny und Bailey werden vermittelt, wenn sie gesund und geimpft sind. Mama Ruby wurde kastriert und geht in ihre gewohnte Umgebung zurück. 

Nicht wegsehen: Tierleid verhindern, Katzen kastrieren

"Die ganze Nacht hat etwas geschrien, am Morgen haben wir die kleine Katze gefunden!"

"Die kleine Babykatze lag am Wegrand, sie hat die Augen noch zu."

"Hier am Straßenrand steht eine Box, da sind zwei kleine Katzen drin!"

Das sind nur drei der Hilferufe aus der Woche ab dem 26. Juli. Dank der Zusammenarbeit mit dem Verein Straßenkatzen LE und Hinweisen, auch das Veterinäramt zu informieren, konnte allen geholfen werden. Leider ist das nicht immer möglich - oft sind Pflegestellen bis zum letzten Platz besetzt, auch bei uns sind alle Räume voll belegt. 

Es ist gut, wenn Menschen nicht wegsehen, aber wir haben den Eindruck: Es sind in diesem  Jahr sehr viele Kitten, die draußen geboren wurden und werden. Tierleid durch Krankheiten und weitere Zunahme der wilden Katzenpopulation sind abzusehen.

Daher die große Bitte: Wenn Sie privat Katzen füttern, kümmern Sie sich auch um die Kastration. Bleiben Sie aufmerksam, sehen Sie nicht weg -  nehmen Sie Kontakt mit dem Veterinäramt auf, informieren Sie Tierschutzvereine - wir bemühen uns um Unterstützung.

"



Erster Besuch

in unserer

Tierarztpraxis

Am aufgeregtesten waren nicht die Kitten, als es am 26. Juni zum ersten Mal außer Haus und in die Tierarztpraxis ging, sondern ihre Mamas.  Alle sechs wurden gründlich untersucht: Ohren, Augen, Zähne, Bäuchlein, Hinterteil ....und erhielten ihre erste Impfung. Es gab so viel Neues zu sehen, dass gar keine Zeit zum Jammern blieb. Alle sind gesund und können in  ein neues Zuhause ziehen. 




Von zwei Firmen erhielten wir eine größere Spende Klumpstreu und eine Palette mit Futter und Streu. Gerade letzteres verbraucht sich sehr schnell, da sind wir für Nachschub wirklich dankbar.


Danke für die vielen Spenden!

 

Wir freuen uns, dass wir nach wie vor von vielen Tierfreunden und auch Firmen Unterstützung erfahren. Ob drei Säcke Klumpstreu oder 20, alles  hilft uns. Das gilt ebenso für die Futterspenden. Das dadurch gesparte Geld kommt unseren Miezen anderweitig zugute. Zum Beispiel brauchen unsere Kitten besondere tierärztliche Versorgung und die Katzenzimmer im Steinhaus neue ordentlich verschließbare Türen.

Allen  Spendern ein ganz herzliches Dankeschön - stellvertretend stehen hier  Emma und Viktoria, beide 9 Jahre, die in ihrer Schule eine Spendenaktion organisierten. Emma bot selbst gemalte Katzenbilder gegen einen kleinen Obolus an, letztlich kamen über 20 Euro zusammen. Die Muttis gaben noch etwas dazu und so konnte groß eingekauft werden.



Rosi und Theo - eine friedliche Seniorenkatzen-WG

 

Als im vergangen Jahr Theos Bruder und bester Katzenkumpel Winfried verstarb, hat unser Senior lange getrauert. Einige Wochen danach zog Oma Schneider mit ins Zimmer, beide arrangierten sich - doch leider mussten wir auch von ihr bald wieder Abschied nehmen. Theo blieb ganz allein - bis Mitte April die schwarze Katzendame Rosi Einzug hielt. Anfangs waren wir skeptisch: Würde das gut gehen? Um so mehr freuen wir uns nun, dass Rosi, eine einstige Straßenkatze, langsam ihre Scheu verliert und sich die beiden gut zu verstehen scheinen.

Darin sind sie sich einig: Menschen, ihr seid zwar nette Dosenöffner, aber bleibt mal trotzdem auf Abstand.



Kommen ....: Obdach für zeitweise heimatlose Miezen  


 

Sie tauchte unregelmäßig auf der Terrasse einer Familie in Leipzig Althen auf und holte sich Futter - eine hübsche bunte Katze, die offenbar kein Zuhause hatte. Anfang Juli brachte  sie zur großen Überraschung nach und nach ein Kitten nach dem andren an - insgesamt fünf. Sie hatte sie bisher verborgen gehalten; nun, da die Kleinen immer hungriger wurden, suchte sie auf ihre Art Hilfe. So bekamen auch die Babys ihre Ration - doch eine Dauerlösung war das nicht.

Nach einem Hilferuf der Familie gelang es  mit Unterstützung des Vereins Straßenkatzen LE, die komplette Familie einzufangen. Am 24. Juli kamen sie zu uns, wichtig war in erster Linie die tierärztliche Versorgung. Alle Kleinen haben Augenprobleme, bekommen nun Medikamente.

Ankunft im Katzenhaus - vom kleinen roten Kater ist nur eine Ohrspitze zu sehen. Alle benötigen noch Medikamente.



.... und Gehen 2021: Unsere Herzensbrecher auf vier Pfoten

Endlich wieder ein richtiges Zuhause mit Kuschelplatz auf dem Sofa und herzlicher Zuwendung  - Katzendame Sarah (Foto links) ist am 6. Juli umgezogen und wurde schon sehnsüchtig erwartet. Künftig steht sie wieder im Mittelpunkt und wird es sicher danken.

Für Moritz hatten sich mehrere Katzenfreunde interessiert, er selbst widmete einem jüngeren Pärchen mehr Aufmerksamkeit - und zu ihnen ist er am 29. Mai  gezogen und darf wieder Einzelprinz sein. Zora hat schon immer an der Zimmertür gewartet und gemauzt, wenn wir morgens ins Katzenhaus gekommen sind. Jetzt ist immer jemand da - Menschen und ein Katzenkumpel. Am 28. Mai ist Zora zu ihnen gezogen. Ein Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Lilly, unsere so liebe und ruhige Katzenomi, hat am 23. Mai ein neues Zuhause gefunden - bei einem Menschen, der ihr alle Zeit gibt, die sie braucht, um wieder Zutrauen zu fassen. Ein Sonntag im Mai wird für Momo der Beginn eines neuen Lebensabschnitts: Am 16. zog der liebenswerte schwarze Kater, den alle ins Herz geschlossen hatten, in ein festes Zuhause mit vernetztem Balkon und extra großem Kratzbaum.

Als sie begonnen hatten, sich bei uns heimisch zu fühlen, zogen sie am 4. Mai schon wieder aus: Balou und Molly, die schwarzfelligen Geschwister, hatten die Herzen eines jungen Pärchens im Sturm erobert. Dort werden sie nun verwöhnt und können Abende lang spielen.

Sicher ahnte er etwas: Ohne Widerspruch ließ sich Frederik in die mitgebrachte Tasche setzen - ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Unser schöner selbstbewusster roter Kater hat das Herz einer jungen Frau gewonnen, die mit seinen Eigenheiten umgehen und ihm nach der Eingewöhnung auch Freigang bieten kann. Das überzeugte uns- so zog Frederik am 22. April aus.

Einmal hat er kurz gemaunzt während der Autofahrt, sonst war erwartungsvolle Ruhe. Spoky s) ist am 16. ins sein neues Zuhause gezogen - gleich nach der Ankunft verließ er die Box und erkundete das Zimmer. Wir freuen uns mit ihm.

Wendy hat uns nur einen kurzen Besuch im Katzenhaus abgestattet: Nach einer Woche Aufenthalt ist sie am 6. April zu ihrer neuen Familie gezogen.

Als letzte vom Trio ist nun auch Milly  (links) am Ostermontag in ein neues Zuhause gezogen - zu einem jungen Mann. Zwischen beiden hatte es sofort gefunkt. Ihren Gefährten Miezi und Füchslein hatte sie schon eher Tschüss gesagt. Miezi, souveräne Tigerkatze, hat endlich wieder Familienanschluss - sie zog am 27. März bei zwei jungen Frauen ein und hat sicher schon bald die Wohnung und den extra vernetzten Balkon erkundet. So groß und kräftig der hübsche rote Kater Füchslein ist, so schüchtern ist er auch. Streicheleinheiten genoß er sehr, wagte sich aber nur selten aus seiner Höhle heraus. Zum Frühlingsanfang begann ein neuer Lebensabschnitt für Füchslein bei einer älteren Dame, die sich beim ersten Sehen in ihn verliebte.

Endlich ist immer jemand da zum Kuscheln und Spielen - für Jette, ein absolutes Muss. Im neuen Zuhause wird sie seit dem 2. März rund um die Uhr verhätschelt. Auch Harry,  der lebenserfahrene Kater, weiß, wie man Menschen um die Pfote wickelt: Er setzt sich auf den Schoß, kuschelt und schnurrt - und so gewann er im Nu das Herz einer älteren Dame. Seit 23. Februar ist ihm ein fester Sofaplatz sicher.

Unser roter Kater Tommy II, der an Diabetes leidet, hat ein Glückslos gezogen: Er hat jetzt eine Pflegestelle bei einer katzenerfahrenen Dame. Dort genießt er alle Annehmlichkeiten und wird fachgerecht medizinisch versorgt.

Auch Nelly reichten einige Minuten, und dann stand fest, dass sie künftig ein sorgenfreies Leben führen kann - sie ist am 22. 2. ausgezogen. 

Es war bei beiden Zuneigung auf den ersten Blick: Ilona  hat jetzt ein ruhiges Zuhause bei einer katzenerfahrenen Dame, die sie liebevoll umsorgt und ihr nach der Eingewöhnung auch Freigang bietet. Besonders freut uns, dass Esmi, unsere alte Katzenlady, die langsam wieder Vertrauen zu Menschen gefasst hatte, am 16. Februar als Familienmitglied aufgenommen wurde. Schon am ersten Tag gab es ausgiebige Kuschelstunden auf dem Sofa.

Lea, der ruhigen schwarzen Katze mit dem kleinen  weißen Halsfleck , haben wir am 9. Februar Adieu gesagt - bei einer jungen Frau bekommt sie Aufmerksamkeit sowie Kuschel- und Spieleinheiten, so viel sie mag.

Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Am 3. Februar sind die Brüder Oreo und Bacardi,  die wir alle ins Herz geschlossen hatten, in ein dauerhaftes Zuhause gezogen. Nun haben sie wieder ihren Menschen für sich, der sie verwöhnt und immer für sie da ist. Viel Kuschelplätze und ein neuer großer Kratzbaum direkt am Fenster haben auf sie gewartet.

Ramses, der schöne schwarze Kater mit den grünen Augen, (Foto unten rechts) ist nicht lange bei uns geblieben. Gleich beim ersten Kennenlern-Besuch stand für Katze und Dosenöffner fest: Da ist Sympathie! Und so zog Ramses am 25. Januar in sein neues Zuhause mit vernetztem Balkon.

Viola, unsere süße kleine Katzenlady, hat sich in etliche Herzen geschlichen - und so gab es eine Reihe Interessenten, die ihr ein Zuhause geben wollten. Am 10. Januar haben wir Viola verabschiedet, neue Abenteuer und feste Bezugspersonen, die sie täglich um die Pfote wickeln kann, warten nun auf sie.  

Auch für die zwei ausgesprochen liebenswerten Kater, deren Frauchen ins Pflegeheim gezogen ist, hat am 14. Januar ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Der rote Toni und der schwarze Fritzi haben die Herzen einer jungen Frau und deren Tochter erobert und wurden ins neue Zuhause geholt. Dort warten viele Kuschelplätze und natürlich Streicheleinheiten. Das Beste aber: Auch am Abend ist immer jemand da für sie!  

von oben: Viola, Lea, Tommy II., Spoky, Lilly

von oben: Toni, Esmi, Jette, Momo

von oben: Fritzi, Harry, Wendy, Balou und Molly, Moritz

von oben: Ramses, Nelly, Miezi, Frederik

von oben: Oreo und Bacardi, Ilona, Füchslein, Zora



Spenden sichern Behandlung für Tommy und Tara

Das ist die Geschichte von Tommy und Tara - zweier kleiner Katzen, die wir Ende Januar aufgenommen haben. Eine Geschichte, die von Tierliebe und überwältigender Hilfsbereitschaft erzählt, mit gutem Verlauf, aber noch ohne happy end - denn sie ist noch nicht zu Ende. 

Das sieht nicht gut aus! Der erste Eindruck, den wir hatten, als wir die beiden zwei Mini-Tiger aufnahmen, bestätigte sich leider bei der tierärztlichen Erstuntersuchung: Katzenschnupfen, Fieber. Während sich die kleine Tara dank der sofortigen Behandlung relativ schnell wieder erholte, ging es ihrem Bruder Tommy schlecht. Die weitere Diagnostik brachte die traurige Gewissheit - alle Werte deuten darauf hin, dass Tommy  an FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) leidet. Eine fachärztliche Untersuchung ergab, dass der Kleine scheinbar blind ist. Aber: Besserung ist möglich! Weil er sich nun langsam erholte und Lebensmut zeigte, haben wir uns mit Tierärzten beraten: Tommy soll eine Chance bekommen!

Denn es gibt inzwischen die Möglichkeit einer Behandlung. Allerdings ist die Therapie langwierig, dauert rund drei Monate. Und  -  die Medikamente sind teuer, kosten rund 900 Euro. Spontan sicherten mehrere Mitglieder unserer Vereins Unterstützung zu, ebenso unsere Tierarztpraxis. Und dann geschah das Wunder: Nach einem Spendenaufruf war binnen drei Tagen die nötige Summe beisammen - wir waren überwältigt, gerührt und überaus dankbar.  So konnte die Behandlung auf einer Pflegestelle zeitnah beginnen. Schwester Tara blieb bei ihm.
Die Medikamente schlugen gut an, und sogar das Augenlicht kehrte - zumindest auf einem Auge - zurück. Doch Ende März kam  der Schock: Auch bei Tara ist, obwohl anfangs der Test negativ war, das Virus mutiert und FIP ausgebrochen. Dank der großartigen Unterstützung konnte auch bei ihr die Behandlung begonnen werden.  Wir drücken die Daumen und hoffen. Nun brauchen die beiden Minitiger weiter viel Geduld und Glück.


 

Einbrecher - Der große Schreck vor einem Jahr!

 

Inzwischen ist der Schreck verdaut, die aufgebrochenen Schlösser wurden ersetzt, die Schäden am Türstock repariert.

Einiges muss wieder neu angeschafft werden. Wir bedanken uns bei allen Spendern und Unterstützern, die uns mit Zuspruch und Geldzuwendungen nach dem Einbruch geholfen und Mut gemacht haben. Es tut gut zu wissen, dass wir in solchen Situationen nicht allein sind! Übrigens: Bargeld wird bei uns im Katzenhaus nach wie vor nicht aufbewahrt....


Auf der Suche nach Bargeld oder anderem Wertvollen durchwühlten die Einbrecher auch die Schränke im Flur - allerdings ergebnislos: Geld ist bei uns ebensowenig zu holen wie Wertsachen. So nahmen sie Kaffee, Getränke und Werkzeug mit.   Der Sachschaden  allerdings ist weit höher - so müssen fast überall die Schlösser ersetzt werden.

Alles durchwühlt: Dreiste Einbrecher wollten Beute machen

Wieso steht die Tür zur Zufahrt unseres Geländes offen?, wunderte sich am Montag morgen kurz nach sieben Uhr der erste Mitarbeiter, der ins Katzenhaus wollte. 500 Meter weiter und zwei Minuten später wurde aus der ersten Befürchtung knallharte Realität: Einbrecher waren am Werk und haben in der Nacht vom 14. zum 15. Juni 2020 unser Katzenhaus heimgesucht. Die größte Sorge galt natürlich unseren Miezen: Sind alle noch da, sind sie gesund? Ein Felsbrocken fiel uns vom Herzen - in den Gehegen und Zimmer hatten die dreisten Einbrecher zum Glück keine Schätze vermutet, nachdem sie in einem Raum offenbar gesehen hatten, dass es hier "nur" Regale und Katzenklos gibt.

Dafür wurden im Flur alle Schränke aufgebrochen und durchwühlt, ebenso unsere Schuppen, in denen  Transportboxen, aber auch Werkzeug und Geräte lagern. Die Beute  - u.a. etwas Werkzeug, Kaffee, Wasserflaschen, ein neues Schloss - ist überschaubar, der Sachschaden weit höher. Die Polizei kam recht schnell, zumal auch die Gebäude des Hundevereins und der Pferdekoppel Einbruchsspuren trugen. Gut zwei Stunden nahmen die Beamten der Spurensicherung das Gelände, Häuser und Schuppen akribisch unter die Lupe. Und unsere Mitarbeiter sorgten im Tagesverlauf dafür, dass alles wieder (soweit möglich) an seinen Platz kam und Türen verschließbar sind.