Erinnerung: Unsere treuen Gefährten


Abschied nehmen von Gefährten, die uns über Jahre oder Monate begleitet haben, die wir umsorgt und um die wir gebangt haben und um die wir dann trauern -  auch das gehört zum Alltag in unserem Verein.

 

Keiner, ob zutraulich und verschmust oder ängstlich bis zum letzten Tag, ist vergessen. 

 

Hier erinnern wir an unsere  Samtpfoten, die ihren Weg über die Regenbogenbrücke gegangen  sind. 

 



Hier werden unsere Tiere nun bestattet. In der Kapelle kann Abschied genommen werden.
Hier werden unsere Tiere nun bestattet. In der Kapelle kann Abschied genommen werden.

Ein Abschied in Würde

 

Wir lassen unsere verstorbenen Tiere seit Herbst 2019 auf dem Tierfriedhof in Frankenheim bestatten. Er wird von einem privaten Pächter, Herrn Mike Schmidt, betrieben, der unseren Gefährten einen Abschied in Würde und mit viel Verständnis und Herz bereitet. 

Patty war die erste, die am 23. November 2019 auf der Wiese unter Bäumen beerdigt wurde. Mit Oma Hilde, der wir am

1. Mai 2021 das letzte Geleit gaben, wurde diese Grabstelle geschlossen. Wir erinnern an diese acht mit einer kleinen Gedenktafel.

Nebenan liegen bereits die nächsten Gefährten. Inzwischen haben insgesamt  nun bereits 27  unserer Fellnasen hier ihre letzte Ruhe gefunden; eine zweite Tafel mit acht Namen und eine dritte mit zehn Namen folgten schon.

Der Tierfriedhof Frankenheim liegt am Ortsrand, ist eine gepflegte Anlage und für uns jederzeit erreichbar.



2024: Abschied von Peter...

13 Monate  nach seiner Schwester Mia brach auch bei Peter, dem lebensfrohem kleinen Kater, die unheilvolle Leukose-Erkrankung FeLV aus. Auf seiner Pflegestelle lebte er zuletzt mit Kumpel Vincent zusammen, der vermisst ihn ebenso  sehr wie sein "Papa". Peter liebte es, vom Balkon aus alles zu beobachten, er kuschelte gern und war sofort  da, wenn es Leckerlis gab. Am 8. Januar musste er mit dreieinhalb Jahren den Weg über die Regenbogenbrücke gehen.




2023: Abschied von Casanova...

Casanova hatte jeder ins Herz geschlossen - ein lieber, freundlicher Kater, der sich immer seine Streicheleinheiten abholte. Im Sommer 2022 stellte sich heraus, dass sich ein Lebertumor eingenistet hatte. Wir hofften, er blühte noch einmal auf - doch seit Anfang  Januar wurde er zusehends weniger, fraß kaum, zog sich zurück. Sein Körper konnte sich nicht mehr wehren gegen den Tumor. So entschieden wir am 23. Januar schweren Herzens, ihn gehen zu lassen. Bis zuletzt suchte er die Nähe "seiner" Menschen - wir vermissen ihn sehr und sind unendlich traurig.



... von Nadja ...

Mit etwa 17 Jahren war sie eine unserer ältesten Katzendamen - selbstbewusst, in der Gruppe respektiert. Sie liebte Sonnenplätze, gern lag sie mit Max, dem roten Kater, zusammen am Fenster oder im Freigehege. Seit längeren schon musste sie Medikamente wegen Nieren- und Schilddrüsenerkrankungen nehmen, hielt sich trotzdem tapfer, schlief aber viel. Am 12. Februar, einem verregneten Sonntag, signalisierte ihr Körper, dass es dem Ende zugeht. In der Tierarztpraxis ist sie ruhig eingeschlafen. 

 



... von Margo ...

Die ruhige freundliche über 19jährige  Katzenomi lebte seit gut einem Jahr auf einer Pflegestelle. Bei schönen Wetter genoss sie den Freisitz auf dem Balkon, ihr Stammplatz war auf dem Sofa. Wegen einer Schild-drüsenerkrankung bekam sie Medikamente. Doch mit fortschreitender Demenz wurde sie immer schwächer und orientierungsloser, sah auch fast nichts mehr. Am 15. Februar ist diese überaus liebenswerte Miez friedlich eingeschlafen.

 



... von Blume ...

Wir hätten der zutraulichen 11-jährigen Maine Coone so gern noch einige schöne Jahre gewünscht. Aber nachdem sie offenbar zur Zucht benutzt worden war, hatte sie eine völlig vereiterte tumoröse Gebärmutter und war wohl lange nicht tierärztlich versorgt worden. Nach sofortiger Operation unmittelbar nach der Aufnahme gab es noch einmal kurz Hoffnung, aber die Jahre zuvor  hatten ihre Spuren an den Organen  hinterlassen. Sie wurde täglich schwächer und wir mussten sie am 20. Juli gehen lassen.

 



... von Kunigunde  ...

Die 14-jährige Kuni lebte schon lange bei uns - und hielt die Menschen dennoch auf Abstand. Am liebsten hielt sie sich draußen im großen Freigehege am Holzhaus auf, suchte sich gern eine Höhle oder einen Platz weit oben, wo sie alles gut überblicken konnte. Nähe zu Artgenossen wollte sie nicht, aber man kann sich ja aus dem Weg gehen....Plötzlich lag sie ganz ruhig in ihrem Körbchen, ließ die Helfer ganz nahe heran - und atmete schwer. Wir brachten sie sofort zum Tierarzt, doch ihre Lunge war schon so schwer geschädigt, dass Medikamente nicht mehr anschlugen. So ließen wir sie am 4. August gehen.



... von Rosi  ...

Es war ein Irrtum: Als Rosi zu uns kam, wurde sie wegen ihrer Statur für eine Katze gehalten. Als sich dass das richtige Geschlecht herausstellte, blieb es beim Namen - er passte so gut. Wie alt Rosi war, konnten wir nur schätzen, vermutlich über 15. In den letzten Wochen baute er sichtlich ab, litt neben der Schilddrüsenerkrankung zunehmend an Demenz. Trotzdem hatte ihn jeder ins Herz geschlossen:  Sein Stammplatz war direkt an der Tür, und da suchte er auch stets Aufmerksamkeit.

Aber er fraß schlecht, wog zuletzt noch 1,7 kg. Am 23. August war er so schwach, dass er nicht mehr aufstehen konnte - er ist in der Tierarztpraxis ruhig eingeschlafen.

 



.. von Toni  ...

Die schwarz-weiße etwa 16jährige Katze war einer der scheuesten, die im Holzhaus lebte. Sobald sich Menschen näherten, zog sie sich zurück - sicher hatte sie früher schlechte Erfahrungen gemacht, die sie dann geprägt hatten. Leider konnten wir ihr das Misstrauen nicht nehmen und respektierten, dass sie Abstand wollte. In den letzten Wochen baute Toni sichtlich ab, wog weniger als zwei Kilo. Die Nieren versagten ihren Dienst. Am 18. September ist sie ruhig eingeschlafen.

Frida


.. von Lissy ...

Nur einen Tag nach Toni hat uns auch Lissy verlassen. Als sie vor drei Jahren zu uns kam, fauchte sie alle an, die sich ihr näherten. Nach und nach wurde sie ruhiger, ließ sich ab und an sogar streicheln und genoß die Zuwendung. Zuletzt lag sie gern im neuen Freigehege, es gefiel ihr an der frischen Luft.  Doch in den letzten Wochen hatte sie stetig abgenommen, in der Bauchhöhle hatte sich ein Tumor eingenistet und schon gestreut. So haben wir sie am 19. September gehen lassen müssen.

 



Benni vor einem Jahr - da war noch alles gut. 

.. von Benni ...

Man konnte es sehen, dass es  Benni, unserem  freundlichen Graupelzchen, nicht gut ging. Verstrubbeltes Fell, die Flanken eingefallen - aber er drehte immer noch seine Runden im Gehege, fraß mit Appetit und lag gern im Freien. Aufgrund einer vermutlich tumorösen schweren Schilddrüsenüber-funktion nahm er immer weiter ab - und was war er einmal für ein Prachtbursche! Wir hatten entschieden, dass er bei uns bleiben soll, solange er nicht leiden muss. In der Nacht zum 26. September ist er in seiner gewohnten Umgebung eingeschlafen. Er fehlt - uns und seinen Gefährten. 



.. von Marcel ...

Erst in diesem Jahr taute Marcel, unser Senior-Freigänger, richtig auf - und in den letzten Wochen konnte er gar nicht genug bekommen vom Knuddeln. Hingebungsvoll genoss er jede Streicheleinheit, legte sich auch gern mal in den Weg, um sie einzufordern. Morgens wartete er schon mit Aki und Jacky auf seinen gefüllten Futternapf - bisschen Beeilung, sagte sein Blick.  Besonders gefiel ihm die neue Katzenklappe im Steinhaus, durch die er mit seinem Chip ein und aus gehen konnte. Ganz plötzlich ging es ihm schlecht - er musste erbrechen, wollte nicht mehr aufstehen. Wir brachten ihn sofort in unsere Tierarztpraxis, doch die Hoffnung wurde täglich kleiner.  Er hatte vermutlich eine mit Rattengift vergiftete Maus gefressen.  Am 2. Oktober mussten wir ihn dann aufgrund seines Zustandes gehen lassen.

 



... von Tilly ...

Tilly war immer eine recht selbstbewusste, aufmerksame Katze. Näheren Kontakt zu Menschen wollte sie allerdings nicht - man  konnte mit ihr reden, sie hörte aufmerksam zu - solange man einen gewissen Abstand hielt. Das besondere Merkmal an Tilly war die herausgesteckte Zunge. Ihr ging es schon länger gesundheitlich nicht mehr gut, sie bekam Medikamente. Am 6. Oktober musste sie wegen Organversagens erlöst werden - Tilly wurde etwa 15 Jahre.

 



... von Kalle ...

Kalle (Jahrgang 2008) litt an Niereninsuffizienz, das wussten wir, und er bekam schon seit längerer Zeit Medikamente. Er liebte es, draußen im Freigehege am Gitter zu liegen, gern mit seinem besten Freund Frieder. Kalle war ein ruhiger, freundlicher Kater, der morgens schon an der Tür auf sein Futter wartete. Trotzdem hielt er lieber Abstand - mal an der Hand schnuppern war die engste Berührung, die er wagte. In den letzten Tagen baute er sichtbar ab, auch eine Behandlung half nicht mehr, unser Hoffen war vergeblich. In der Nacht zum 21.Oktober ist er ruhig eingeschlafen - seine Zimmerkumpel haben sich auch von ihm verabschiedet. Er fehlt ihnen  so wie uns...



... von Wilfried ...

Er war mit stolzen 18 Jahren der Alterspräsident im Katzenhaus - Wilfried, ein ruhiger, freundlicher Kater, der aber immer zurückhaltend und auf Distanz geblieben war. Doch wie viele ältere Katzen litt auch er an einer Niereninsuffizienz, die seinen Körper schwächte. Auch Medikamente und Spezialfutter halfen nur wenig. In den letzten Wochen nahm er zusehend ab, fraß aber immer noch gut und liebte es, im Freigehege zu sitzen. In der Nacht zum 2. Dezember ist er in seinem Körbchen ruhig eingeschlafen.



.. und von Aki

Aki, unser junger knapp zweijähriger Irrwisch, den wir alle ins Herz geschlossen hatten, lebte nur knapp neun Monate bei uns - und hinterlässt eine große Lücke. Wir können es noch gar nicht glauben, dass sein Platz, der immer mitten unter uns war, nun leer bleiben wird. Als es ihm in den letzten Tagen schlechter ging, vermuteten wir eine Infektion. Leider stellte sich heraus, dass es eine unheilbare Nieren-Leukose war, die seinen Körper weiter schwächte. So mussten wir ihn am 22. Dezember gehen lassen.




2022: Abschied von Theo...

Er war der letzte einer Gruppe von fünf Katzen, die lange bei uns lebten und mit 20 Jahren unser Alterspräsident. Theo fühlte sich - auch wenn er bis zuletzt keine unmittelbare Nähe zu Menschen suchte - wohl bei uns, lag gern am Fenster oder beobachtete vom Freigehege aus sein Umfeld. Das Zimmer teilte er mit der einstigen Streunerkatze Rosi, die beiden waren manchmal wie ein altes Ehepaar. Nun ist er wieder mit seinem langjährigen Freund Winfried vereint. Wegen einer Aortenthrombose musste Theo am 11. Februar erlöst werden.



... von Purzel ...

Der ausgesprochen liebevolle und verschmuste Kater (13) war leider nicht lange bei uns. Er liebte es, am Fenster zu liegen und dem Tschilpen der Vögel zu lauschen. Uns Menschen gegenüber war er zutraulich, genoss die Streicheleinheiten.

Am Morgen des 21. Mai  wirkte er ganz plötzlich schwach, so dass wir ihn als Notfall zum Tierarzt brachten. Wenige Stunden später ist er ruhig eingeschlafen. So hat er uns eine Entscheidung wegen eines wahrscheinlich bösartigen Tumors im Maul abgenommen.  



... von Miro ...

Miro, ein verschmuster, freundlicher Kater, lebte einige Monate bei uns im Katzenhaus, ehe er auf eine Pflegestelle zu einer Helferin zog. Schon da war er nicht gesund, aber durch die liebevolle Zuwendung blühte er noch einmal auf. So verbrachte er seine letzten Monate als umsorgter Einzelprinz. Zuletzt litt er an schwerer Atemnot, so dass die Tierärzte zur Erlösung rieten. Am 9. August ist er im Alter von 15 Jahren eingeschlafen.



..von Mauzi ...

Mauzi kam erst im März 2022 zu uns, da war sie sehr ängstlich und verstört. Sie hatte bisher kein so gutes Leben. Wegen einer Herzerkrankung war die Prognose eher schlecht. Wir freuten uns, als sie sich sichtlich erholt hatte und regelrecht aufgeblüht war bei uns. Doch die Krankheit meldete sich wieder - innerhalb weniger Tage wurde Mauzi immer schwächer. Sie suchte Nähe, genoss noch einmal Streicheleinheiten. Am 18. August hat sie im Alter von 18 Jahren ihre letzte Reise über die Regenbogenbrücke angetreten.



Kater Jojo

.. von Erich ...

Der schwarz-weiße Kater lebte schon sehr lange bei uns und war vermutlich älter als wir geschätzt haben. Zu Menschen hielt er lange Abstand, eine enge Freundschaft verband ihn mit dem jüngeren Sascha. Seit einigen Monaten wurde Erich immer weniger, eine starke Schilddrüsenüberfunktion und ein Nierenleiden zehrten an seinem Körper. Doch er fraß noch gern und mit Appetit, erwischte sogar ein unvorsichtiges Mäuschen, das sich ins Freigehege gewagt hatte. Leckerli nahm er aus der Hand. Am 5. Oktober nahmen seine Mitbewohner und wir Abschied von dem wahrscheinlich 18-jährigen Senior.



...von Jane ...

Für die liebe und freundliche Katzenomi, die nur wenige Tage bei uns war, hatten wir bereits ein neues Zuhause gefunden - doch dann erkrankte sie und musste in unserer Tierarztpraxis versorgt werden. Trotz anfänglicher Hoffnung auf Genesung hat sie es nicht geschafft - Jane schlief am 23. November friedlich ein. Sie wurde etwa 15 Jahre. 



...von Mia ...

Die wunderschöne Schildpattkatze mit dem orangefarbenen Strich im Gesicht

kam 2020 zur Welt und wuchs mit ihren drei Geschwistern bei uns auf. Leider erkrankten die Kleinen an Feliner Leukose, zwei schafften es nicht. Auch Mia und Bruder Peter trugen den Virus in sich, blieben aber gesund und kamen gemeinsam auf eine Pflegestelle (Foto rechts), wo es ihnen an nichts fehlte. Ende November ging es Mia plötzlich schlecht - die Krankheit war ausgebrochen. Wir waren unsagbar traurig. Am 7. Dezember trat sie ihre letzte Reise über die Regenbogenbrücke an.

 



... und von Doris

Die kleine zarte Perserkatze Doris landete als Fundtier in unserer Tierarztpraxis, sie litt permanent an Durchfall. Sie wurde auf über 10 Jahre geschätzt. Kurz vor Weihnachten kam sie auf eine Pflegestelle zu einer unserer Mitarbeiterinnen und lebte noch einmal auf - leider blieb ihr nur noch eine kurze Zeit vergönnt. Am 29. Dezember ist sie ruhig für immer eingeschlafen.

 




2021: Abschied von Maxi ...

Die schöne Schildpattkatze kam erst im Juli 2020 zu uns, weil sie ihr Frauchen verloren hatte  -  da zählte sie selbst schon 18 Jahre und war nicht mehr gesund. Sie genoß Zuwendung und Streicheleinheiten, so waren wir froh, als sie im Herbst in eine Katzen-Senioren-WG ziehen konnte, wo immer jemand da war. Am 3. März hat Maxi ihre letzte Reise angetreten.



... von Esmi ...

Wir waren so froh, als Esmi, die kleine zarte Katzenoma, im Februar auf eine Pflegestelle ziehen konnte. Dort erfuhr sie Liebe, Verständnis und Geborgenheit und blühte im Kreis ihrer Familie noch einmal richtig auf. Doch eine schon vorhandene Nierenerkrankung brach wieder aus und setzte ihr zu. Bis zuletzt wurde sie liebevoll versorgt, doch die Medikamente halfen nicht mehr. Die Kraft hatte sie verlassen. Am 17. April wurde Esmi auf tierärztlichen Rat erlöst. 



... von Oma Hilde ...

Sie war 22 und unsere Alterspräsidentin, und wir hätten sie gern noch eine Weile bei uns gehabt. Als frühere Straßenkatze genoss sie die Geborgenheit, Zuwendung und von allen die Streicheleinheiten. Nie hat sie gefaucht oder gekratzt, immer zeigte sie, wie zufrieden sie war. Zuletzt hat sie viel geschlafen, sich aber immer über Zuwendung und Streichelein-heiten gefreut. Wegen einer schweren Entzündung der Mundhöhle fraß sie schlecht, wog nur noch 2,3 kg. So entschieden wir uns für einen Eingriff, den sie gut überstand - doch dann hörte ihr Herz in der Nacht zum 28. April auf zu schlagen. Ihr Stammplatz  in der Ecke am Fenster ist nun verlassen - ein Foto und Blümchen erinnern an sie.



Freundlich, neugierig und ein guter Kumpel (hier mit dem schwarz-weißen Kater Wilfried) - so erlebten wir  Flori und schlossen ihn ins Herz. Er wurde nur elf Jahre.

... von Flori ...

Damit hatte niemand gerechnet: Wegen einer leichten Schwellung im Gesicht, die nicht zurückgehen wollte, stellten wir Flori am 9. September unserer Tierärztin vor. Die Diagnose war für alle erschreckend - es handelte sich um einen Tumor in der Nase,  leider inoperabel. Auch die Prognose war nicht gut - Flori hätte früher oder später keine Luft mehr bekommen. So entschieden wir auf tierärztlichen Rat, Flori , der für die Untersuchung in Narkose gelegt worden war,  für immer schlafen zu lassen. Unser aufmerksamer "Inspektor", der immer gleich kam, wenn wenn jemand das Freigehege betrat, wird uns sehr fehlen.



... und von Hexe ...

Wir hätten sie so gern richtig kennen gelernt und sie verwöhnt. Doch Hexe, die gemeinsam mit ihrer langjährigen Freundin Luna zu uns kam, ging es offensichtlich nicht gut. Schon am dritten Tag machten wir uns große Sorgen um die zutrauliche Katze - sie lag apathisch im Zimmer, wollte kaum etwas zu sich nehmen. Unser Tierarztteam bemühte sich intensiv um Hexe, sie wurde stationär aufgenommen, mehrfach wurden Blut und Organe untersucht, Medikamente gegeben. Zu einer bisher unbehandelten Diabetes kamen weitere Erkrankungen - Leber und Schilddrüse arbeiteten kaum noch. So fiel schweren Herzens die Entscheidung, sie nicht länger leiden zu lassen.



2020: Abschied tut immer wieder weh

Betty 

 

Pepi

Mini-Fellchen


Winfried

Oma Schneider

Felix


Tini, Coco und Pünktchen